soll sasse architekten

Stadthäuser, 2016

Telefon- & Müllhaus, Seekiefer

02.09.2016, 8.13 Uhr

02.09.2016, 8.14 Uhr

02.09.2016, 8.29 Uhr

02.09.2016, 8.31 Uhr

02.09.2016, 8.36 Uhr

02.09.2016, 8.44 Uhr

05.09.2016, 9.21 Uhr

05.09.2016, 9.23 Uhr

05.09.2016, 9.25 Uhr

05.09.2016, 9.28 Uhr

06.09.2016, 10.48 Uhr

06.09.2016, 14.52 Uhr

09.09.2016, 9.04 Uhr

12.09.2016, 8.42 Uhr

12.09.2016, 8.54 Uhr

12.09.2016, 9.15 Uhr

Telekom-Telefonstele wird eingehaust.

Telekom-Telefonstele meldet Störung an Telekom-Zentrale

Nacht-Licht ist eingeschaltet.

Mülleimer wird eingehaust

Telekom-Mitarbeiter W.-H. Müller (Namen geändert) kontrolliert die Störung.

W.-H. Müller kann keine Beeinträchtigung der Telefonstele feststellen.

Mit der Forderung nach Bildmaterial gibt die Telekom, vertreten durch W.-H. Müller, nachträglich ihr Einverständnis zur Aufstellung des Telefonhauses - nicht ohne Verweis auf mögliche Kosten für eine neue seitliche Glasscheibe in Höhe von 600 Euro.

EDG(Entsorgung Dortmund GmbH)-Mitarbeiter Dennis S. (Namen geändert) wundert sich bei der wöchentlichen Leerung der städtischen Mülleimer über das Müllhaus -

"Das ist eine verrückte Woche".

Dennis S. ist kurz davor die Zentrale zu kontaktieren.

Durch freundliche Unterstützung des naheliegenden Kiosk-Besitzer wird das Müllhaus temporär empor gehoben, um Dennis S. die Leerung zu ermöglichen.

Das Müllhaus steht wieder - und kann stehen bleiben.

Der Forderung nach Bildmaterial wird entsprochen. Vorabzüge der fotografischen Dokumentation werden an die Medien-Abteilung der Telekom digital verschickt.

Telekom-Mitarbeiterin L. Schmidt (Namen geändert) meldet sich telefonisch: "Sie haben soeben einen Defekt gemeldet?"

EDG-Mitarbeiter Dennis S. leert die nicht eingehausten Mülleimer des Platzes gemäß des wöchentlichen Turnus.

Telekom-Telefonstele meldet Störung an Telekom-Zentrale

Temperatur entspricht nicht dem Normalfall

Telekom-Mitarbeiterin Melanie T. (Namen geändert) fordert telefonisch den Rückbau des Telefonhauses wegen o.g. Störung.

Anwohner und Passanten: "Wo sind unsere Häuser?"