Wiederentdeckte Keramikkunst im Zuge der Rückbauarbeiten am Bestandsgebäude des Cafés an den Wasserbecken. Das Mosaik wird geborgen, instand gesetzt und im Neubau (Entwurf soll sasse architekten BDA) wiederverwendet.

Umgestaltung Zentralplatz Westfalenpark Dortmund

Neubau Café an den Wasserbecken, Technikzentrale und Vogelvoliere

In Kollaboration mit LHVH Architekten BDA, Köln


In Bearbeitung

Originalplakat der Bundesgartenschau Dortmund 1959. Im Zuge der Umgestaltung des Zentralplatzes im Westfalenpark Dortmund und des Neubaus des Cafés an den Wasserbecken, Entwurf soll sasse architekten BDA, wird an die Geschichte des Ortes angeknüpft.

Umgestaltung Zentralplatz Westfalenpark Dortmund

Neubau Café an den Wasserbecken, Technikzentrale und Vogelvoliere

In Kollaboration mit LHVH Architekten BDA, Köln


In Bearbeitung

Perspektivische Collage der Neubauten (Entwurf soll sasse architekten BDA) am Zentralplatz mit Blick von Süden. Rechts im Anschnitt das Café an den Wasserbecken, links im Hintergrund die Technikzentrale und im Norden die Vogelvoliere. Landschaftsarchitektur von lp+b NRW.

Umgestaltung Zentralplatz Westfalenpark Dortmund

Neubau Café an den Wasserbecken, Technikzentrale und Vogelvoliere

In Kollaboration mit LHVH Architekten BDA, Köln


In Bearbeitung

Schrägluftbild des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung, BWZ, in Köln. Das Bestandsgebäude von 1994 wird im Rahmen des Projekts zirkulär energetisch saniert, mit Wiederverwendung der demontierten Ziegel sowie der Ertüchtigung der Fenster. Die Planung erfolgt in Kollaboration mit LHVH Architekten BDA.

Sanierung Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung in Köln

Zirkuläre Energetische Ertüchtigung der Fassaden und Fenster

In Kollaboration mit LHVH Architekten BDA, Köln


In Bearbeitung

Piktografische Konzeptdarstellung zur zirkulären Sanierung des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung, BWZ, in Köln. Das Bestandsgebäude von 1994 wird energetisch ertüchtigt, mit Wiederverwendung der demontierten Ziegel der Verblendfassade sowie der Ertüchtigung der Fenster. Die Planung erfolgt in Kollaboration mit LHVH Architekten BDA.

Sanierung Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung in Köln

Zirkuläre Energetische Ertüchtigung der Fassaden und Fenster

In Kollaboration mit LHVH Architekten BDA, Köln


In Bearbeitung

Mustertest an der Fassade des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung, BWZ, in Köln. Das Bestandsgebäude von 1994 wird im Rahmen des Projekts zirkulär und energetisch saniert, mit Wiederverwendung der demontierten Ziegel der Verblendfassade sowie der Ertüchtigung der Fenster. Im Bild: rückgebaute Brüstung, gereinigte und neu aufgemauerte Ziegel sowie ausgetauschte Fenstergläser von Zweifach- zu Dreifach-Isolierverglasung. Die Planung erfolgt in Kollaboration mit LHVH Architekten BDA.

Sanierung Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung in Köln

Zirkuläre Energetische Ertüchtigung der Fassaden und Fenster

In Kollaboration mit LHVH Architekten BDA, Köln


In Bearbeitung

Detailaufnahme der wiederverwendeten Ziegel an der Fassade des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung, BWZ, in Köln. Das Bestandsgebäude von 1994 wird im Rahmen des Projekts zirkulär und energetisch saniert, mit Wiederverwendung der demontierten Ziegel der Verblendfassade sowie der Ertüchtigung der Fenster. Die Planung erfolgt in Kollaboration mit LHVH Architekten BDA.

Sanierung Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung in Köln

Zirkuläre Energetische Ertüchtigung der Fassaden und Fenster

In Kollaboration mit LHVH Architekten BDA, Köln


In Bearbeitung

Bestand Stadthalle Göttingen 2018, Konzeptpiktogramme und textliche Erläuterung zur Kernsanierung „Zirkuläre Identität“ nach dem Wettbewerbsgewinn 2018 durch soll sasse architekten BDA.

Kernsanierung Stadthalle Göttingen

Zirkuläre Identität


2017 bis 2024

Dokumentation des zirkulären Sanierungsprozesses der Kernsanierung Stadthalle Göttingen – Zirkuläre Identität, nach dem Wettbewerbsgewinn 2018 durch soll sasse architekten BDA.

Kernsanierung Stadthalle Göttingen

Zirkuläre Identität


2017 bis 2024

Haupteingang - Aufnahmen der fertiggestellten Stadthalle Göttingen. Projekt: Kernsanierung Stadthalle Göttingen – Zirkuläre Identität durch soll sasse architekten BDA.

Kernsanierung Stadthalle Göttingen

Zirkuläre Identität


2017 bis 2024

Nordwest-Ecke - Aufnahmen der fertiggestellten Stadthalle Göttingen. Projekt: Kernsanierung Stadthalle Göttingen – Zirkuläre Identität durch soll sasse architekten BDA.

Kernsanierung Stadthalle Göttingen

Zirkuläre Identität


2017 bis 2024

Nordfassade - Aufnahmen der fertiggestellten Stadthalle Göttingen. Projekt: Kernsanierung Stadthalle Göttingen – Zirkuläre Identität durch soll sasse architekten BDA.

Kernsanierung Stadthalle Göttingen

Zirkuläre Identität


2017 bis 2024

Logistikanbau - Aufnahmen der fertiggestellten Stadthalle Göttingen. Projekt: Kernsanierung Stadthalle Göttingen – Zirkuläre Identität durch soll sasse architekten BDA.

Kernsanierung Stadthalle Göttingen

Zirkuläre Identität


2017 bis 2024

Südostecke - Aufnahmen der fertiggestellten Stadthalle Göttingen. Projekt: Kernsanierung Stadthalle Göttingen – Zirkuläre Identität durch soll sasse architekten BDA.

Kernsanierung Stadthalle Göttingen

Zirkuläre Identität


2017 bis 2024

Foto aus dem Cheltenhampark - Aufnahmen der fertiggestellten Stadthalle Göttingen. Projekt: Kernsanierung Stadthalle Göttingen – Zirkuläre Identität durch soll sasse architekten BDA.

Kernsanierung Stadthalle Göttingen

Zirkuläre Identität


2017 bis 2024

Westpodest Südanbau - Aufnahmen der fertiggestellten Stadthalle Göttingen. Projekt: Kernsanierung Stadthalle Göttingen – Zirkuläre Identität durch soll sasse architekten BDA.

Kernsanierung Stadthalle Göttingen

Zirkuläre Identität


2017 bis 2024

Südwestecke - Aufnahmen der fertiggestellten Stadthalle Göttingen. Projekt: Kernsanierung Stadthalle Göttingen – Zirkuläre Identität durch soll sasse architekten BDA.

Kernsanierung Stadthalle Göttingen

Zirkuläre Identität


2017 bis 2024

Detail Südfassade/ Dachterrasse - Aufnahmen der fertiggestellten Stadthalle Göttingen. Projekt: Kernsanierung Stadthalle Göttingen – Zirkuläre Identität durch soll sasse architekten BDA.

Kernsanierung Stadthalle Göttingen

Zirkuläre Identität


2017 bis 2024

Detail Westpodest mit Kunst am Bau "Die Stadt" von Prof. J. Weber - Aufnahmen der fertiggestellten Stadthalle Göttingen. Projekt: Kernsanierung Stadthalle Göttingen – Zirkuläre Identität durch soll sasse architekten BDA.

Kernsanierung Stadthalle Göttingen

Zirkuläre Identität


2017 bis 2024

Gebäudeecke - Aufnahmen der fertiggestellten Stadthalle Göttingen. Projekt: Kernsanierung Stadthalle Göttingen – Zirkuläre Identität durch soll sasse architekten BDA.

Kernsanierung Stadthalle Göttingen

Zirkuläre Identität


2017 bis 2024

Collage aus Neu und Alt - Aufnahmen der fertiggestellten Stadthalle Göttingen. Projekt: Kernsanierung Stadthalle Göttingen – Zirkuläre Identität durch soll sasse architekten BDA.

Kernsanierung Stadthalle Göttingen

Zirkuläre Identität


2017 bis 2024

Luftbild der Kläranlage Bottrop der Emschergenossenschaft / des Lippeverbands. Neubau des Pförtnerhauses, Entwurf soll sasse architekten BDA.

Neubau Pförtnerhaus

Kläranlage Bottrop der Emschergenossenschaft Lippeverband

In Kollaboration mit FISCHER Teamplan, NL Dortmund


In Bearbeitung

Abbildung des historischen Fachwerkhauses aus dem 16. Jahrhundert in Essen-Heisingen. Projekt: Umbau und Sanierung durch soll sasse architekten BDA.

Sanierung und Umbau

Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert in Essen


In Bearbeitung

Detailaufnahme einer traditionellen Holz-Holz-Holz-Verbindung in der Bauphase des historischen Fachwerkhauses aus dem 16. Jahrhundert in Essen-Heisingen. Der nachhaltige Ansatz des Projekts zeigt sich im respektvollen Weiterbauen mit dem Bestand und in der traditionellen und materialgerechten Verbindung von Alt und Neu. Projekt: Umbau und Sanierung durch soll sasse architekten BDA.

Sanierung und Umbau

Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert in Essen


In Bearbeitung

Detailaufnahme einer historischen Tapete mit grafisch-geometrischem Rapportmuster im Treppenhaus eines der beiden Vorderhäuser. Das Projekt von soll sasse architekten BDA umfasst den Umbau und die Sanierung zweier Mehrfamilienhäuser sowie die Revitalisierung und Umnutzung der Hinterhofbebauung.

Umbau und Sanierung zweier Mehrfamilienhäuser

sowie Revitalisierung und Umnutzung der Hinterhofbebauung in Essen


In Bearbeitung

Rekonstruktion von Ferdinand Spindels Installation „Schaumraum“ von 1969 im Museum Ostwall im Dortmunder U. Projekt: Ausstellungsarchitektur für „Kopfüber in die Kunst“ durch soll sasse architekten BDA.

Rekonstruktion von Ferdinand Spindels Installation Schaumraum von 1969 im Museum am Ostwall


Ausstellungsarchitektur „Kopfüber in die Kunst“

Museum Ostwall im Dortmunder U


2023

Ferdinand Spindels Installation „Schaumraum“, in der Ausstellung „Bildblöcke und Schaumstoffräume“ 1969 im Museum am Ostwall. © Rolf Glasmeier, Archiv MO. Ausstellungsarchitektur „Kopfüber in die Kunst“, Museum Ostwall im Dortmunder U.

Ferdinand Spindels Installation Schaumraum

(in der Ausstellung „Bildblöcke und Schaumstoffräume“ 1969 im Museum am Ostwall)

©Rolf Glasmeier, Archiv MO


Ausstellungsarchitektur „Kopfüber in die Kunst“

Museum Ostwall im Dortmunder U

Ausstellungskatalog „Horst Gläsker. Farbe – Raum – Seele“ zur gleichnamigen Ausstellung im Baukunstarchiv NRW. Erschienen 2024 im Verlag Kettler, Dortmund, herausgegeben von Markus Lehrmann und Wolfgang Sonne. Der Katalog dokumentiert Gläskers Schaffensprozesse, Werke und Farbkonzepte für öffentliche Bauten. Grafische Gestaltung: Judith Rüther, Dortmund.

Kuration und Ausstellungsproduktion 

Einzelausstellung Horst Gläsker

Farbe - Raum - Seele


Baukunstarchiv NRW, Dortmund

Grafische Gestaltung Katalog: Judith Rüther


2024

Arbeitsmodell des Lichthofs im Baukunstarchiv NRW aus Pappe. Projekt: Ausstellungsarchitektur für „Horst Gläsker. Farbe – Raum – Seele“ durch soll sasse architekten BDA.

Kuration und Ausstellungsproduktion 

Einzelausstellung Horst Gläsker

Farbe - Raum - Seele


Baukunstarchiv NRW, Dortmund


2024

Ausstellung „Horst Gläsker. Farbe – Raum – Seele“ im Lichthof des Baukunstarchivs NRW. Foto: Detlef Podehl. Ausstellungsarchitektur durch soll sasse architekten BDA.

Kuration und Ausstellungsproduktion 

Einzelausstellung Horst Gläsker

Farbe - Raum - Seele


Baukunstarchiv NRW, Dortmund


2024

Seitenansicht der Ausstellung „Horst Gläsker. Farbe – Raum – Seele“ im Lichthof des Baukunstarchivs NRW. Foto: Detlef Podehl. Ausstellungsarchitektur durch soll sasse architekten BDA.

Kuration und Ausstellungsproduktion 

Einzelausstellung Horst Gläsker

Farbe - Raum - Seele


Baukunstarchiv NRW, Dortmund


2024

Gegenansicht der Ausstellung „Horst Gläsker. Farbe – Raum – Seele“ im Lichthof des Baukunstarchivs NRW. Foto: Detlef Podehl. Ausstellungsarchitektur durch soll sasse architekten BDA.

Kuration und Ausstellungsproduktion 

Einzelausstellung Horst Gläsker

Farbe - Raum - Seele


Baukunstarchiv NRW, Dortmund


2024

Plakat der Ausstellung „Wandel & Aufbruch. Wie bauen wir das Gebaute weiter?“ im Baukunstarchiv NRW. Kuration: Inga Soll, Heiko Sasse und Thomas Schmidt. Ausstellungsproduktion: Inga Soll und Heiko Sasse. Verwendet wurde eine für die Ausstellung lizenzierte historische Fotografie aus dem Stadtarchiv Dortmund.

Kuration und Ausstellungsproduktion 

Wandel & Aufbruch


Baukunstarchiv NRW, Dortmund

In Kollaboration mit Thomas Schmidt


2022

Sneak Peek in die Ausstellung „Wandel & Aufbruch. Wie bauen wir das Gebaute weiter?“ im Baukunstarchiv NRW. Blick durch den Bestand auf einen rosafarbenen Ausstellungsraum im Raum.

Kuration und Ausstellungsproduktion 

Wandel & Aufbruch


Baukunstarchiv NRW, Dortmund

In Kollaboration mit Thomas Schmidt


2022

Szenografischer Ausstellungsraum in Anlehnung an ein Wohnzimmer der 1950er Jahre in der Ausstellung „Wandel & Aufbruch. Wie bauen wir das Gebaute weiter?“ im Baukunstarchiv NRW. Zu sehen sind die in Petersburger Hängung angeordneten historischen Originalfotografien der porträtierten Gebäude sowie die von Detlef Podehl neu fotografierten Ansichten.

Kuration und Ausstellungsproduktion 

Wandel & Aufbruch


Baukunstarchiv NRW, Dortmund

In Kollaboration mit Thomas Schmidt


2022

Einblick in die Ausstellung „Wandel & Aufbruch. Wie bauen wir das Gebaute weiter?“ im Baukunstarchiv NRW. Sichtbar ist die Ausstellungsarchitektur zur Hängung der Fotografien von Detlef Podehl.

Kuration und Ausstellungsproduktion 

Wandel & Aufbruch


Baukunstarchiv NRW, Dortmund

In Kollaboration mit Thomas Schmidt


2022

Wettbewerbsbeitrag zur Sanierung, zum Umbau und zur Erweiterung der Selmigerheidegrundschule in Hamm-Pelkum. Blick in den Schulhof auf die Schnittstelle von Bestand und Neubau, der Neubau in Holzbauweise. Der Beitrag von soll sasse architekten BDA erhielt eine Anerkennung.

Wettbewerb

Erweiterung Selmigerheidegrundschule Hamm


2023

Wettbewerbsbeitrag zur Rheinischen Realschule in Dortmund. Skizze von soll sasse architekten BDA. Der Beitrag kam in die engere Wahl.

Wettbewerb

Ersatzneubau Rheinisch-Westfälische Realschule Dortmund


2022

Erweiterung des Gartengeschosses eines Bestandsgebäudes von 1933 am Vaerstenberg in Herdecke. Die Erweiterung erfolgt in Holzbauweise mit Aktivdach aus Gründach und Dachterrasse. Die Materialien bleiben roh belassen, die Fassade besteht aus gehobelten Lärchenschwarten gemäß dem Ansatzes des Einfachen Bauens, Blick entlang der Südfassade.

Erweiterung sowie Teilsanierung und Umbau

Haus von 1933 am Vaerstenberg in Herdecke


2020 bis 2024

Erweiterung des Gartengeschosses eines Bestandsgebäudes von 1933 am Vaerstenberg in Herdecke. Die Erweiterung erfolgt in Holzbauweise mit Aktivdach aus Gründach und Dachterrasse. Die Materialien bleiben roh belassen, die Fassade besteht aus gehobelten Lärchenschwarten gemäß dem Ansatzes des Einfachen Bauens, Detail Südfassade.

Erweiterung sowie Teilsanierung und Umbau

Haus von 1933 am Vaerstenberg in Herdecke


2020 bis 2024

Erweiterung des Gartengeschosses eines Bestandsgebäudes von 1933 am Vaerstenberg in Herdecke. Die Erweiterung erfolgt in Holzbauweise mit Aktivdach aus Gründach und Dachterrasse. Die Materialien bleiben roh belassen, die Fassade besteht aus gehobelten Lärchenschwarten gemäß dem Ansatzes des Einfachen Bauens, Detail Fassadenecke.

Erweiterung sowie Teilsanierung und Umbau

Haus von 1933 am Vaerstenberg in Herdecke


2020 bis 2024

Erweiterung des Gartengeschosses eines Bestandsgebäudes von 1933 am Vaerstenberg in Herdecke. Die Erweiterung erfolgt in Holzbauweise mit Aktivdach aus Gründach und Dachterrasse. Die Materialien bleiben roh belassen, die Fassade besteht aus gehobelten Lärchenschwarten gemäß dem Ansatzes des Einfachen Bauens, Blick in den Innenraum.

Erweiterung sowie Teilsanierung und Umbau

Haus von 1933 am Vaerstenberg in Herdecke


2020 bis 2024

„Ohne Titel (2)“. Skulpturales Gipsmodell des Hauses in Herdecke mit Betonung der Fassadenstruktur.

Ohne Titel (2)


Erweiterung sowie Teilsanierung und Umbau

Haus von 1933 am Vaerstenberg in Herdecke


2024

„Ohne Titel (2)“. Skulpturales Gipsmodell des Hauses in Herdecke mit Betonung der Fassadenstruktur.

Ohne Titel (2)


Erweiterung sowie Teilsanierung und Umbau

Haus von 1933 am Vaerstenberg in Herdecke


2024

Bestand des denkmalgeschützten Ensembles eines ehemals ökologisch genutzten Hofs aus dem Jahr 1880 in Saarburg bei Trier vor Beginn des Projekts. Instandsetzung, Sanierung, Umnutzung und Umbau der Remise sowie Teilsanierung und Teilumbau des Haupthauses, Trierer Quereinhaus

Umnutzung und Umbau Remise  

sowie Teilsanierung und Teilumbau des Haupthaus (Trierer Quereinhaus)

des denkmalgeschützten Ensembles eines ehemals ökologisch genutzten Hofs aus dem Jahr 1880

Saarburg bei Trier


2015 bis 2021

Detailaufnahme des Tors zur Remise vor Beginn des Projekts. Instandsetzung, Sanierung, Umnutzung und Umbau der Remise sowie Teilsanierung und Teilumbau des Haupthauses, Trierer Quereinhaus, des denkmalgeschützten Ensembles eines ehemals ökologisch genutzten Hofs aus dem Jahr 1880 in Saarburg bei Trier

Umnutzung und Umbau Remise  

sowie Teilsanierung und Teilumbau des Haupthaus (Trierer Quereinhaus)

des denkmalgeschützten Ensembles eines ehemals ökologisch genutzten Hofs aus dem Jahr 1880

Saarburg bei Trier


2015 bis 2021

Schrägluftbild des denkmalgeschützten Ensembles eines ehemals ökologisch genutzten Hofs aus dem Jahr 1880 in Saarburg bei Trier nach Fertigstellung des Projekts. Instandsetzung, Sanierung, Umnutzung und Umbau der Remise sowie Teilsanierung und Teilumbau des Haupthauses, Trierer Quereinhaus

Umnutzung und Umbau Remise  

sowie Teilsanierung und Teilumbau des Haupthaus (Trierer Quereinhaus)

des denkmalgeschützten Ensembles eines ehemals ökologisch genutzten Hofs aus dem Jahr 1880

Saarburg bei Trier


2015 bis 2021

Panoramabild des Hofs des denkmalgeschützten Ensembles eines ehemals ökologisch genutzten Hofs aus dem Jahr 1880 in Saarburg bei Trier nach Fertigstellung des Projekts. Instandsetzung, Sanierung, Umnutzung und Umbau der Remise sowie Teilsanierung und Teilumbau des Haupthauses, Trierer Quereinhaus

Umnutzung und Umbau Remise  

sowie Teilsanierung und Teilumbau des Haupthaus (Trierer Quereinhaus)

des denkmalgeschützten Ensembles eines ehemals ökologisch genutzten Hofs aus dem Jahr 1880

Saarburg bei Trier


2015 bis 2021

Hofzufahrt des denkmalgeschützten Ensembles eines ehemals ökologisch genutzten Hofs aus dem Jahr 1880 in Saarburg bei Trier nach Fertigstellung des Projekts. Instandsetzung, Sanierung, Umnutzung und Umbau der Remise sowie Teilsanierung und Teilumbau des Haupthauses, Trierer Quereinhaus

Umnutzung und Umbau Remise  

sowie Teilsanierung und Teilumbau des Haupthaus (Trierer Quereinhaus)

des denkmalgeschützten Ensembles eines ehemals ökologisch genutzten Hofs aus dem Jahr 1880

Saarburg bei Trier


2015 bis 2021

Sichtbetonwand während der Bauphase des denkmalgeschützten Ensembles eines ehemals ökologisch genutzten Hofs aus dem Jahr 1880 in Saarburg bei Trier. Instandsetzung, Sanierung, Umnutzung und Umbau der Remise sowie Teilsanierung und Teilumbau des Haupthauses, Trierer Quereinhaus

Umnutzung und Umbau Remise  

sowie Teilsanierung und Teilumbau des Haupthaus (Trierer Quereinhaus)

des denkmalgeschützten Ensembles eines ehemals ökologisch genutzten Hofs aus dem Jahr 1880

Saarburg bei Trier


2015 bis 2021

Entrée im Haupthaus des denkmalgeschützten Ensembles eines ehemals ökologisch genutzten Hofs aus dem Jahr 1880 in Saarburg bei Trier nach Fertigstellung des Projekts. Instandsetzung, Sanierung, Umnutzung und Umbau der Remise sowie Teilsanierung und Teilumbau des Haupthauses, Trierer Quereinhaus

Umnutzung und Umbau Remise  

sowie Teilsanierung und Teilumbau des Haupthaus (Trierer Quereinhaus)

des denkmalgeschützten Ensembles eines ehemals ökologisch genutzten Hofs aus dem Jahr 1880

Saarburg bei Trier


2015 bis 2021

Koch- und Esshalle in der Remise des denkmalgeschützten Ensembles eines ehemals ökologisch genutzten Hofs aus dem Jahr 1880 in Saarburg bei Trier nach Fertigstellung des Projekts. Instandsetzung, Sanierung, Umnutzung und Umbau der Remise sowie Teilsanierung und Teilumbau des Haupthauses, Trierer Quereinhaus

Umnutzung und Umbau Remise  

sowie Teilsanierung und Teilumbau des Haupthaus (Trierer Quereinhaus)

des denkmalgeschützten Ensembles eines ehemals ökologisch genutzten Hofs aus dem Jahr 1880

Saarburg bei Trier


2015 bis 2021

Enfilade in der umgenutzten Remise des denkmalgeschützten Ensembles eines ehemals ökologisch genutzten Hofs aus dem Jahr 1880 in Saarburg bei Trier nach Fertigstellung des Projekts. Instandsetzung, Sanierung, Umnutzung und Umbau der Remise sowie Teilsanierung und Teilumbau des Haupthauses, Trierer Quereinhaus

Umnutzung und Umbau Remise  

sowie Teilsanierung und Teilumbau des Haupthaus (Trierer Quereinhaus)

des denkmalgeschützten Ensembles eines ehemals ökologisch genutzten Hofs aus dem Jahr 1880

Saarburg bei Trier


2015 bis 2021

„Fünfhundert Meter“, temporäre Installation und städtebauliche Intervention von soll sasse architekten BDA in Dortmund, realisiert vom 19. bis 23. März 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns. Die Installation aus Absperrband spannte sich zwischen Baum und Sitzring und verwandelte den Stadtraum für kurze Zeit in ein räumliches Bild sozialer Distanz und neuer Nähe.

Fünfhundert Meter

Absperrband, Temporäre Installation, Dortmund


 19. bis 23. März 2020

„Fünfhundert Meter“, temporäre Installation und städtebauliche Intervention von soll sasse architekten BDA in Dortmund, realisiert vom 19. bis 23. März 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns. Die Installation aus Absperrband spannte sich zwischen Baum und Sitzring und verwandelte den Stadtraum für kurze Zeit in ein räumliches Bild sozialer Distanz und neuer Nähe.

Fünfhundert Meter

Absperrband, Temporäre Installation, Dortmund


 19. bis 23. März 2020

Temporäre Installation im öffentlichen Raum von Inga Soll und Heiko Sasse, soll sasse architekten BDA. Material: Seekiefer

Stadthäuser

Seekiefer, Temporäre Installation, Dortmund


2016

Temporäre Installation im öffentlichen Raum von Inga Soll und Heiko Sasse, soll sasse architekten BDA. Material: Seekiefer

Stadthäuser

Seekiefer, Temporäre Installation, Dortmund


2016

Wettbewerbsbeitrag zur Erweiterung des Josef Albers Museums Quadrat Bottrop, freie Arbeit für SSP AG, Bochum. Der Beitrag von Inga Soll und Heiko Sasse wurde im Wettbewerb mit dem 1. Rang / einer Anerkennung ausgezeichnet.

Wettbewerb

Erweiterung Josef Albers Museum Quadrat in Bottrop


2017

Wettbewerbsbeitrag zur Erweiterung des Josef Albers Museums Quadrat Bottrop, freie Arbeit für SSP AG, Bochum. Der Beitrag von Inga Soll und Heiko Sasse wurde im Wettbewerb mit dem 1. Rang / einer Anerkennung ausgezeichnet.

Wettbewerb

Erweiterung Josef Albers Museum Quadrat in Bottrop


2017

Wettbewerbsbeitrag zur Erweiterung des Josef Albers Museums Quadrat Bottrop, freie Arbeit für SSP AG, Bochum. Der Beitrag von Inga Soll und Heiko Sasse wurde im Wettbewerb mit dem 1. Rang / einer Anerkennung ausgezeichnet.

Wettbewerb

Erweiterung Josef Albers Museum Quadrat in Bottrop


2017

Wettbewerbsbeitrag zur Erweiterung des Josef Albers Museums Quadrat Bottrop, freie Arbeit für SSP AG, Bochum. Der Beitrag von Inga Soll und Heiko Sasse wurde im Wettbewerb mit dem 1. Rang / einer Anerkennung ausgezeichnet.

Wettbewerb

Erweiterung Josef Albers Museum Quadrat in Bottrop


2017

Haus am Hang in Iserlohn, Wohnhaus für ein Seniorenpaar. Klare räumliche Organisation, präzise gesetzte Öffnungen und reduzierte Materialien prägen das Haus im Zusammenspiel mit Topografie, Ausblick und Garten. Entwurf und Planung: soll sasse architekten BDA.

Haus am Hang in Iserlohn


2014 bis 2016

Haus am Hang in Iserlohn, Wohnhaus für ein Seniorenpaar. Klare räumliche Organisation, präzise gesetzte Öffnungen und reduzierte Materialien prägen das Haus im Zusammenspiel mit Topografie, Ausblick und Garten. Entwurf und Planung: soll sasse architekten BDA.

Haus am Hang in Iserlohn


2014 bis 2016

Haus am Hang in Iserlohn, Wohnhaus für ein Seniorenpaar. Klare räumliche Organisation, präzise gesetzte Öffnungen und reduzierte Materialien prägen das Haus im Zusammenspiel mit Topografie, Ausblick und Garten. Entwurf und Planung: soll sasse architekten BDA.

Haus am Hang in Iserlohn


2014 bis 2016

Haus am Hang in Iserlohn, Wohnhaus für ein Seniorenpaar. Klare räumliche Organisation, präzise gesetzte Öffnungen und reduzierte Materialien prägen das Haus im Zusammenspiel mit Topografie, Ausblick und Garten. Entwurf und Planung: soll sasse architekten BDA.

Haus am Hang in Iserlohn


2014 bis 2016

Haus am Hang in Iserlohn, Wohnhaus für ein Seniorenpaar. Klare räumliche Organisation, präzise gesetzte Öffnungen und reduzierte Materialien prägen das Haus im Zusammenspiel mit Topografie, Ausblick und Garten. Entwurf und Planung: soll sasse architekten BDA.

Haus am Hang in Iserlohn


2014 bis 2016

„Ohne Titel (1)“. Skulpturales Gipsmodell des Hauses am Hang in Iserlohn auf einem Sockel aus Eichenholz.

Ohne Titel (1)


Haus am Hang in Iserlohn


2016

„Ohne Titel (1)“. Skulpturales Gipsmodell des Hauses am Hang in Iserlohn auf einem Sockel aus Eichenholz.

Ohne Titel (1)


Haus am Hang in Iserlohn


2016

Haus von 1953 in Köln-Rodenkirchen

Umbau und Sanierung Haus von 1953 in Köln-Rodenkirchen


2014 bis 2016

Umbau und Erweiterung eines Wohnhauses in Köln für eine vierköpfige Familie. Ausgangspunkt war ein Bestandsgebäude, in dem wir räumliche Qualitäten erkannten, die zunächst nicht sichtbar waren. Durch gezielte Öffnungen und eine neue innere Ordnung wurde das Haus neu lesbar gemacht: Im Erdgeschoss entstand ein halböffentlicher Zusammenhang aus Essen, Kochen und Wohnen, im Obergeschoss liegen die Bereiche für Kinder und Gäste, das Dachgeschoss ist den Eltern vorbehalten. Entwurf und Planung: soll sasse architekten BDA

Umbau und Sanierung Haus von 1953 in Köln-Rodenkirchen


2014 bis 2016

Umbau und Erweiterung eines Wohnhauses in Köln für eine vierköpfige Familie. Ausgangspunkt war ein Bestandsgebäude, in dem wir räumliche Qualitäten erkannten, die zunächst nicht sichtbar waren. Durch gezielte Öffnungen und eine neue innere Ordnung wurde das Haus neu lesbar gemacht: Im Erdgeschoss entstand ein halböffentlicher Zusammenhang aus Essen, Kochen und Wohnen, im Obergeschoss liegen die Bereiche für Kinder und Gäste, das Dachgeschoss ist den Eltern vorbehalten. Entwurf und Planung: soll sasse architekten BDA

Umbau und Sanierung Haus von 1953 in Köln-Rodenkirchen


2014 bis 2016

Umbau und Erweiterung eines Wohnhauses in Köln für eine vierköpfige Familie. Ausgangspunkt war ein Bestandsgebäude, in dem wir räumliche Qualitäten erkannten, die zunächst nicht sichtbar waren. Durch gezielte Öffnungen und eine neue innere Ordnung wurde das Haus neu lesbar gemacht: Im Erdgeschoss entstand ein halböffentlicher Zusammenhang aus Essen, Kochen und Wohnen, im Obergeschoss liegen die Bereiche für Kinder und Gäste, das Dachgeschoss ist den Eltern vorbehalten. Entwurf und Planung: soll sasse architekten BDA

Umbau und Sanierung Haus von 1953 in Köln-Rodenkirchen


2014 bis 2016

Umbau und Erweiterung eines Wohnhauses in Köln für eine vierköpfige Familie. Ausgangspunkt war ein Bestandsgebäude, in dem wir räumliche Qualitäten erkannten, die zunächst nicht sichtbar waren. Durch gezielte Öffnungen und eine neue innere Ordnung wurde das Haus neu lesbar gemacht: Im Erdgeschoss entstand ein halböffentlicher Zusammenhang aus Essen, Kochen und Wohnen, im Obergeschoss liegen die Bereiche für Kinder und Gäste, das Dachgeschoss ist den Eltern vorbehalten. Entwurf und Planung: soll sasse architekten BDA

Umbau und Sanierung Haus von 1953 in Köln-Rodenkirchen


2014 bis 2016

Umbau und Erweiterung eines Wohnhauses in Köln für eine vierköpfige Familie. Ausgangspunkt war ein Bestandsgebäude, in dem wir räumliche Qualitäten erkannten, die zunächst nicht sichtbar waren. Durch gezielte Öffnungen und eine neue innere Ordnung wurde das Haus neu lesbar gemacht: Im Erdgeschoss entstand ein halböffentlicher Zusammenhang aus Essen, Kochen und Wohnen, im Obergeschoss liegen die Bereiche für Kinder und Gäste, das Dachgeschoss ist den Eltern vorbehalten. Entwurf und Planung: soll sasse architekten BDA

Umbau und Sanierung Haus von 1953 in Köln-Rodenkirchen


2014 bis 2016

Umbau und Erweiterung eines Wohnhauses in Köln für eine vierköpfige Familie. Ausgangspunkt war ein Bestandsgebäude, in dem wir räumliche Qualitäten erkannten, die zunächst nicht sichtbar waren. Durch gezielte Öffnungen und eine neue innere Ordnung wurde das Haus neu lesbar gemacht: Im Erdgeschoss entstand ein halböffentlicher Zusammenhang aus Essen, Kochen und Wohnen, im Obergeschoss liegen die Bereiche für Kinder und Gäste, das Dachgeschoss ist den Eltern vorbehalten. Entwurf und Planung: soll sasse architekten BDA

Umbau und Sanierung Haus von 1953 in Köln-Rodenkirchen


2014 bis 2016

Umbau und Erweiterung eines Wohnhauses in Köln für eine vierköpfige Familie. Ausgangspunkt war ein Bestandsgebäude, in dem wir räumliche Qualitäten erkannten, die zunächst nicht sichtbar waren. Durch gezielte Öffnungen und eine neue innere Ordnung wurde das Haus neu lesbar gemacht: Im Erdgeschoss entstand ein halböffentlicher Zusammenhang aus Essen, Kochen und Wohnen, im Obergeschoss liegen die Bereiche für Kinder und Gäste, das Dachgeschoss ist den Eltern vorbehalten. Entwurf und Planung: soll sasse architekten BDA

Umbau und Sanierung Haus von 1953 in Köln-Rodenkirchen


2014 bis 2016

Wettbewerb Fassadensanierung Märkisches Gymnasium Hamm, freie Arbeit für SSP AG, Bochum. Der Beitrag von Inga Soll und Heiko Sasse wurde mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Ausgangspunkt war ein respektvoller Umgang mit der prägenden Waschbetonarchitektur des Bestands. Unter dem Leitgedanken „same same but different, Erkennen, Bewahren, Weiterführen“ entwickelte der Entwurf die vorhandene Identität des Ensembles weiter, statt sie zu ersetzen.

Wettbewerb

Märkisches Gymnasium Hamm


2015

Wettbewerb Fassadensanierung Märkisches Gymnasium Hamm, freie Arbeit für SSP AG, Bochum. Der Beitrag von Inga Soll und Heiko Sasse wurde mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Ausgangspunkt war ein respektvoller Umgang mit der prägenden Waschbetonarchitektur des Bestands. Unter dem Leitgedanken „same same but different, Erkennen, Bewahren, Weiterführen“ entwickelte der Entwurf die vorhandene Identität des Ensembles weiter, statt sie zu ersetzen.

Wettbewerb

Märkisches Gymnasium Hamm


2015

Wettbewerb Fassadensanierung Märkisches Gymnasium Hamm, freie Arbeit für SSP AG, Bochum. Der Beitrag von Inga Soll und Heiko Sasse wurde mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Ausgangspunkt war ein respektvoller Umgang mit der prägenden Waschbetonarchitektur des Bestands. Unter dem Leitgedanken „same same but different, Erkennen, Bewahren, Weiterführen“ entwickelte der Entwurf die vorhandene Identität des Ensembles weiter, statt sie zu ersetzen.

Wettbewerb

Märkisches Gymnasium Hamm


2015

Wettbewerb Fassadensanierung Märkisches Gymnasium Hamm, freie Arbeit für SSP AG, Bochum. Der Beitrag von Inga Soll und Heiko Sasse wurde mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Ausgangspunkt war ein respektvoller Umgang mit der prägenden Waschbetonarchitektur des Bestands. Unter dem Leitgedanken „same same but different, Erkennen, Bewahren, Weiterführen“ entwickelte der Entwurf die vorhandene Identität des Ensembles weiter, statt sie zu ersetzen.

Wettbewerb

Märkisches Gymnasium Hamm


2015